Reise nach Gross-Garabannien

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(Theater nach Henri Michaux)

Premiere: 21. November 2003
Spielort: Karosseriewerkstatt der ESWE-Verkehrsgesellschaft
Gartenfeldstrasse 18, Wiesbaden

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Wiesbaden. In Kooperation mit der ESWE-Verkehrsgesellschaft Wiesbaden und dem Weingut Schüler-Katz, Kiedrich/Rheingau

Schauspiel: Marion Gerlach
Musik: Uwe Oberg
Lichtbild: Nicole Ahland, Vanessa Heyde
Grafik: Ulrike Bohnenstiel

Aufführungsfotos: Astrid Garth

Regie: Susanne Schwarz

Eine Reise in Länder, die es nicht gibt, zu Völkern, die keiner kennt... Kurze, aneinandergereihte poetische Bilder vermitteln einen scharfsinnigen und hintergründigen Blick auf Länder und Völker, deren Namen wir nicht kennen. Zwar aus der Fantasie ihres Autors geschaffen, erinnern ihre skurrilen Eigenheiten und Gebräuche jedoch immer wieder an Vertrautes...
In diesem, in den 30-er Jahren entstandenen, dichterischen Kabinettstück geht es Michaux immer wieder um den Menschen und seine großen und kleinen Schwächen. Schauspiel, Musik und Lichtbildprojektion setzen seine Prosa in bilderreiches Theater um.

"Michaux erfindet nicht, er sieht. Er bestürzt uns, weil er uns zeigt, was in den Winkeln der Seele verborgen ist. All diese Geschöpfe bewohnen uns, leben und schlafen mit uns. Wir sind zugleich ihr Pflanzboden und ihr Schlachtfeld." Octavio Paz

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