Uwe Oberg

PIANIST & KOMPONIST

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Der Wiesbadener Pianist Uwe Oberg entwickelt seine Musik sowohl aus der Energie des Jazz als auch der Klangvielfalt der Neuen Musik. So ist er für die einen Improvisator mit Faible für ungewöhnliche Klaviertechniken, für die anderen eigenwilliger Bearbeiter von Jazz-Kompositionen.

Seit den frühen 80ern arbeitet er in unterschiedlichen musikalischen Zusammenhängen, sowohl mit seinen Ensembles und als Solist, wie mit verschiedenen Duo-PartnerInnen, - auch in Begegnung mit anderen Künsten, so vor allem mit Stummfilmen. Mit seinem energetischen wie beseelten Klavierstil hat er sich einen festen Platz in der Szene erspielt.

"Oberg gehört zu den interessantesten freien Pianisten der jüngeren Generation." (Michael Rieth, FR)

Am 1.12.2007 erhielt Oberg vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst den HESSISCHEN JAZZPREIS.

KÜNSTLERISCHE VITA

*1962, Offenbach - Klavier seit 1970, über Studium, Workshops, populäre Musik zum Jazz - seit 1980 diverse Jazzformationen - 1986 Beitritt zur Kooperative New Jazz (ARTist) Wiesbaden, Organisation von Konzerten, Workshops etc. - seitdem Tätigkeit im Bereich Jazz / neue Musik, Arbeiten mit KünstlerInnen aus den Bereichen Tanz / Theater / Lyrik / Film - seit 1990 Stummfilmmusik (u.a. für das Deutsche Filminstitut / Filmmuseum Ffm) - Komposition für verschiedene Ensembles - seit 02 elektronische Musik für Theater/Klanginstallation - Funkmitschnitte, pädagogische Tätigkeit - 1996-99 wohnhaft in Köln, lebt jetzt in Wiesbaden - Kooperation mit internationalen MusikerInnen - spielt(e) in verschiedenen Ensembles, u.a. mit Alfred Harth, Matthias Schubert, Xu Fengxia, Philippe Micol, John Butcher, Jürgen Wuchner, Peter Kowald, Tony Oxley, Heinz Sauer, Subroto Roy Chaudhuri, Urs Leimgruber, Rudi Mahall, Sven Ake Johansson, Paul Lovens, Evan Parker - zahlreiche CD-Veröffentlichungen